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Glossar
Versicherungswissen
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Glossar

Hier finden Sie Erklärungen zu relevanten Fachbegriffen aus der Versicherungswelt – ganz ohne Fachchinesisch.

Hinter den einzelnen Buchstaben finden Sie Kurzerläuterungen zu sämtlichen Themen mit dem jeweiligen Anfangsbuchstaben.

Für die besonders relevanten Informationen haben wir komplette Infosseiten mit Expertenwissen hinterlegt.

A ... wie All Risk Deckung


All Risk Deckung

Abwehranspruch

Anfechtung
Von einer Anfechtung macht eine Versicherungsgesellschaft Gebrauch, wenn der Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss falsche oder unvollständige Angaben getätigt oder arglistig getäuscht hat. Die Annahmeerklärung wird mit einer Anfechtung widerrufen. Sofern das berechtigt ist, wird der Versicherungsvertrag nichtig, hat also keinerlei Gültigkeit. Überdies muss der Versicherungsnehmer in einem solchen Fall strafrechtliche Konsequenzen fürchten.

Annahmebestätigung
Mit einer Annahmebestätigung bekundet ein Versicherer verbindlich, dass ein angestrebter Versicherungsvertrag mit dem vereinbarten Deckungsumfang wie vom Versicherungsnehmer gewünscht abgeschlossen wird. Versicherungsgesellschaften sind nicht zur Ausstellung einer Annahmebestätigung verpflichtet – lediglich ein Versicherungsschein muss dem Versicherungsnehmer übergeben werden, um den Vertrag zu beurkunden.

Anpassungsversicherung
Wenn bei einer Versicherung die Prämie und die Versicherungssumme in festen Zeitintervallen angehoben werden, spricht man von einer Anpassungsversicherung. Die Anpassung erfolgt oft in bestimmten Prozentschritten.

Anspruchsteller
Als Anspruchsteller bezeichnet man die Person oder Körperschaft, die im Schaden- bzw. Leistungsfall den Anspruch auf Leistungsbewilligung stellt. Abhängig von der Versicherungsart ist das entweder der Versicherungsnehmer oder die versicherte Person.

Antrag
Mit einem Antrag erklärt ein (potenzieller) Versicherungsnehmer verbindlich seine Bereitschaft, einen bestimmten Versicherungsvertrag mit dem Antragsempfänger (dem Versicherungsunternehmen) einzugehen.

Antragsannahme
Möchte ein Versicherungsnehmer per Antrag eine Police bei einem Versicherungsunternehmen abschließen, so analysiert das Unternehmen zunächst das zu versichernde Risiko. Fällt die Beurteilung positiv aus, so kann der Vertrag geschlossen werden. Der Versicherungsnehmer wird über diese Antragsannahme mit der Zusendung einer Annahmebestätigung oder des Versicherungsscheins informiert.

Antragsteller
Wer einen Versicherungsvertrag abschließen möchte, muss den angestrebten Schutz zunächst beantragen und ist damit Antragsteller. Oft wird er dann auch schon als Versicherungsnehmer bezeichnet. Ein Antragsteller muss beispielsweise die vorvertraglichen Anzeigepflichten erfüllen, den Antrag unterschreiben und die ersten Prämien zahlen, mit denen der Vertrag erst gültig wird.

Anzeigepflicht

Arglistige Täuschung
Arglistige Täuschung nennt man die bewusste, also vorsätzliche Irreführung des Versicherungsunternehmens durch falsche oder grob unvollständige Angaben zum Risiko im Antragsformular. Fühlt der Versicherer sich arglistig getäuscht, so kann er den Vertrag anfechten, der bei Erfolg der Anfechtung ungültig würde. Dazu muss er die arglistige Täuschung allerdings gerichtsfest beweisen können.

Assekuranz
Assekuranz (von lat. securus = sicher) ist ein mittlerweile veralteter Begriff für Versicherung. Im heutigen Sprachgebrauch wird der Begriff vor allem zur Bezeichnung der Versicherungswirtschaft im Allgemeinen genutzt.

Auslandsschaden

Ausschluss
Wenn der Versicherer bestimmte Gefahren bzw. Gefahrumstände (z. B. den Kriegsfall) nicht mitversichern will, dann vereinbart er im Vertrag Ausschlüsse. Mit einem Ausschluss begrenzt das Unternehmen sein Risiko, ohne dass der Versicherungsnehmer auf den gewünschten Schutz verzichten müsste. Tritt ein Schaden unter ausgeschlossenen Gefahrumständen ein, ist der Versicherer von der Leistung befreit. Manche Risikoausschlüsse gelten allgemein für eine Versicherungsart, manche sind unternehmens- oder tarifspezifisch.

Außerordentliche Kündigung

Automatische Leistungsverbesserung
Von Leistungsverbesserungen in unseren Tarifen profitieren auch Bestandskunden. Wenn Sie bereits eine laufende Berufshaftpflichtversicherung bei Hiscox besitzen und wir neue Leistungsbestandteile in unseren Tarif aufnehmen, gilt die Verbesserung auch für Ihren Tarif. Ihr Versicherungsschutz ist somit immer auf dem aktuellsten Stand.


B ... wie Beitrag


Beginn Versicherungsschutz
Oft spricht man auch vom „materiellen Versicherungsbeginn“, mit dem man den Zeitpunkt bezeichnet, ab dem das Unternehmen im Schadenfall leisten muss.

Beitrag
Der Beitrag, auch Prämie genannt, ist die Gegenleistung des Versicherungsnehmers für den Versicherungsschutz. Er wird in bestimmten Zeitabständen oder als Einmalbeitrag an das Versicherungsunternehmen gezahlt.

Beitragsanpassung

Beitragsfälligkeit

Beitragskalkulation
Die Kalkulation der Beiträge ist die hohe Kunst der Versicherung. Risiken müssen dafür analysiert, abgeschätzt und in Klassen eingeteilt werden, um ein gerechtes Beitragssystem und eine angemessene Beitragshöhe zu bestimmen. Die Kriterien, nach denen Risiken bewertet werden, unterscheiden sich von Unternehmen zu Unternehmen.


C ... wie Cyber Risk


Courtage
Bei der Courtage (auch: Provision, Kommission) handelt es sich um eine Gebühr, die ein Versicherungsvermittler oder -makler für seine Arbeit erhält, wenn unter seiner Mitwirkung ein Vertrag zustande kam.

Cyber Risk

Cyberkriminalität


D ... wie Deckungssumme


Deckung

Deckungsausschluss/Risikoausschluss
Die All-Risk-Deckung der Berufshaftpflichtversicherung von Hiscox bietet ein weitreichendes Deckungskonzept, das über dem Marktstandard liegt. Die meisten Schadenersatzansprüche sind mitversichert. Wir können jedoch nicht für sämtliche Schadenfälle Versicherungsschutz bieten. Die Deckungsausschlüsse sind in unseren Versicherungsbedingungen abschließend benannt. Den genauen Wortlaut und alle Ausschlüsse finden Sie in den Hiscox Versicherungsbedingungen.

Deckungssumme

D&O-Versicherung
Die Versicherungsart D&O (Directors & Officers) richtet sich an Führungskräfte, etwa Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsräte. Sollte ein Fehler in ihrer Berufsausübung zu einem Vermögensschaden geführt haben, so übernimmt die Versicherung die Kosten.


E ... wie Eigenschadenversicherung


Eigenbehalt
Der Eigenbehalt, oft auch Selbstbehalt genannt, wird im Leistungsfall vom Gesamtschaden durch das Versicherungsunternehmen gekürzt und ist damit vom Versicherungsnehmer zu tragen.

Eigenschadenversicherung

Eigentum
Jemand besitzt Eigentumsrechte an einer Sache, wenn er die rechtliche Herrschaft an der Sache innehat.

Entschädigungsgrenze

Entschädigungsleistung
Wenn Ihr Unternehmen einen Schaden verursacht hat und dafür haften muss, übernehmen wir die Zahlung einer Entschädigungsleistung, wenn es sich um einen versicherten Schadenfall handelt. Die Entschädigungsleistung an den Anspruchsteller wird in der Höhe durch die vereinbarte Versicherungssumme begrenzt. Außerdem gibt es je nach Art des Schadens einige Sublimits, die niedriger ausfallen können.


F ... wie Folgeprämie

Fahrlässigkeit

Folgeprämie
Folgeprämien sind Prämien, die Sie nach Abschluss eines Vertrags und Begleichung der ersten Rechnung bezahlen müssen. Folgeprämien sind unverzüglich zu bezahlen. Im Regelfall sollten Sie die Rechnung spätestens nach 14 Tagen begleichen.

Formeller Beginn
Der Formelle Beginn eines Vertragsverhältnisses fällt zusammen mit der Vertragsannahme durch das Unternehmen, also mit dem Vertragsabschluss. Bei positiver Entscheidung über einen Versicherungsantrag und Zusendung eines Versicherungsscheins an den Versicherungsnehmer liegt der Formeller Beginn am Tag der Zustellung.


G ... wie Grobe Fahrlässigkeit


Gefahr
In der Sprache der Versicherungen wird Gefahr (auch: Wagnis) definiert als „Möglichkeit der Entstehung eines Bedarfs“, also die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Schadenfall kommt. Die Versicherungsgesellschaft verpflichtet sich per Vertrag, im Gegenzug für die Prämienzahlung des Versicherungsnehmers die abgedeckten Gefahren zu tragen.

Genereller Ausschluss
Mit einem generellen Ausschluss schreibt ein Versicherungsunternehmen im Vertrag oder in den Versicherungsbedingungen fest, dass ein bestimmter Gefahrumstand nicht unter die Deckung fällt. Falls das ausgeschlossene Risiko einen Schaden bewirkt oder ermöglicht, ist das Unternehmen nicht zur Leistung verpflichtet.

Grobe Fahrlässigkeit

Grüne Karte
Eine Grüne Karte ist die Bescheinigung eines Versicherers über Haftpflichtschutz für ein Kraftfahrzeug. Sie gilt international (vorwiegend in Europa) und sichert dem Fahrer eine Deckung nach den Kfz-Haftpflichtbestimmungen des Landes, in dem sich der Schaden ereignet. Neben dem Fahrzeug und seinem Halter sind auf der Grünen Karte Informationen zum ausstellenden Versicherer aufgeführt.


H ... wie Haftpflichtversicherung


Haftpflicht
Das Haftpflicht-Prinzip besagt, dass derjenige für einen Schaden aufkommen muss, der ihn verursacht hat, und zwar unbegrenzt. Im Bürgerlichen Gesetzbuch (§ 823 Abs. 1) heißt es: „Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Schadensersatz verpflichtet.“

Haftpflichtversicherung

Hauptfälligkeit
Die Hauptfälligkeit eines Versicherungsvertrages ist generell frei wählbar. Die Hiscox Berufshaftpflichtversicherung bietet zwei verschiedene Möglichkeiten: Entweder entspricht die Hauptfälligkeit des Vertrags dem Datum des Versicherungsbeginns oder Sie legen die Hauptfälligkeit auf den 01.01. eines Jahres. Die Verlegung auf den 01.01. ist aus Abgrenzungsgründen bei vielen Unternehmen gewünscht. Die Hauptfälligkeit des Vertrags ist auch gleichzeitig der Zeitpunkt, an dem Prämienerhöhungen oder Prämiensenkungen wirksam werden. Zudem kann der Versicherungsvertrag immer nur zur Hauptfälligkeit gekündigt warden.

Hausrat
Prinzipiell gehört zum Hausrat alles, was man beim Einzug in eine Immobilie mitbringt oder später an beweglichen Sachen dem Haushalt hinzufügt. Das betrifft also Möbel und Dekorationsobjekte (Einrichtungsgegenstände) ebenso wie Wäsche, Besteck und Geschirr (Gebrauchsgegenstände) sowie Lebensmittel und Hygieneprodukte (Verbrauchsgegenstände). Auch die beweglichen Sachen im Garten zählen dazu, ferner Bargeld, Sport- und Arbeitsgeräte.

Höhere Gewalt
Höhere Gewalt ist ein Begriff aus dem Vertragsrecht. Höhere Gewalt liegt vor, wenn ein Schaden durch ein Ereignis verursacht wird, das nicht vorhersehbar war und auch bei „äußerster Sorgfalt“ nicht abgewendet werden kann. Zu den typischen Fällen von höherer Gewalt gehören Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen und Vulkanausbrüche, aber auch Vorfälle wie Geiselnahmen und Verkehrsunfälle. Ebenfalls als höhere Gewalt gelten Kriege, Bürgerkriege, Terrorismus oder innere Unruhen. Bei Schadenereignissen, die durch höhere Gewalt entstehen, sind Ansprüche von Dritten im Regelfall ausgeschlossen.


I ... wie Innere Unruhen


Innere Unruhen
Für den Fall, dass ein Schaden durch eine erheblich gestörte innere Ordnung eines Landes ermöglicht oder bewirkt wurde, sehen die Bedingungen der meisten Versicherungen keine Leistungspflicht des Versicherers vor. Das Risiko ist bei inneren Unruhen ähnlich unabsehbar wie unter (ebenfalls meist ausgeschlossenen) Kriegsumständen.

J ... wie Jahreshöchstleistung


Jahreshöchstleistung

Jahresnettoumsatz / Jahresreinumsatz
Der Jahresnettoumsatz ist für Hiscox ein entscheidender Faktor bei der Berechnung der Prämie für Ihre Berufshaftpflichtversicherung. Er ergibt sich aus der Gewinn-und-Verlust-Rechnung Ihres Unternehmens und berücksichtigt alle Umsätze eines vollen Geschäftsjahres. Nicht berücksichtigt werden Umsatzsteuer, Nachlässe und andere Minderungen, die Sie mit Ihren Kunden vereinbaren. Nach Ablauf Ihres Geschäftsjahres fragen wir den Jahresnettoumsatz mit einem Fragebogen ab.

Jagdhaftpflichtversicherung
Mit einer Jagdhaftpflichtversicherung können sich Jäger gegen alle Risiken absichern, die im Zusammenhang mit ihrer Jagdausübung stehen. Voraussetzung ist, dass die Jagd amtlich zugelassen ist (Jagdschein). Unter die Deckung fallen auch die Risiken des (erlaubten) Besitzes und Gebrauchs von Schusswaffen. Eine Jagdhaftpflichtversicherung ist gesetzliche Bedingung für die Erteilung eines Jagdscheins.


K ... wie Klausel


Kaskoversicherung
Mit einer Kaskoversicherung sichert ein Kraftfahrzeughalter sich gegen Schäden am eigenen Fahrzeug ab, um dessen Wert zu erhalten.

Klausel
In eine Klausel fasst man eine Zusatzinformation zu einem Vertrag oder zu Allgemeinen Versicherungsbedingungen. Damit kann etwa die Aussage eines Paragrafen eingeschränkt oder auch erweitert werden. Eine Klausel besitzt nur Gültigkeit, wenn beide Parteien sie als Bestandteil des Vertrages oder der entsprechenden Bedingungen unterschrieben haben.

Kriegsereignisse
Da kriegerische Ereignisse unabsehbare Risiken mit sich bringen, sind Schäden, die unter Kriegseinfluss entstehen, in den allermeisten Versicherungen von der Deckung ausgeschlossen (wie auch Schäden durch innere Unruhen).

Kündigung
Möchte der Versicherungsnehmer oder der Versicherer das Vertragsverhältnis beenden, dann spricht er eine Kündigung aus. Diese Willenserklärung muss schriftlich erfolgen und ist „empfangsbedürftig“, wird also erst wirksam, wenn den Empfänger das Schreiben erreicht. Es gibt ordentliche Kündigungen und außerordentliche, die auf ein bestimmtes, zur Kündigung berechtigendes Ereignis zurückgehen.


L ... wie Leistungspflicht


Lastschriftverfahren
Im Lastschriftverfahren bucht der Versicherer die Beiträge gemäß der gewünschten Zahlweise vom Konto des Versicherungsnehmers ab. Das Einverständnis dazu muss der Versicherungsnehmer – wie auch einen eventuellen Widerruf – schriftlich bekunden.

Leistungspflicht
Steht das Versicherungsunternehmen nach einem Versicherungsfall in der Leistungspflicht, bedeutet das, dass es zahlen muss. Die Höhe der Leistungspflicht ergibt sich aus dem Schaden und den vertraglichen Bedingungen, wie der Versicherungssumme und einem ggfs. vereinbarten Selbstbehalt.


M ... wie Materieller Beginn


Mahnverfahren
Bezahlt ein Versicherungsnehmer seine Beiträge nicht, wird nach einer bestimmten Frist ein gesetzlich und vertraglich geregeltes Mahnverfahren in Gang gesetzt. Der Versicherungsnehmer verliert dann in der Regel seinen Versicherungsschutz.

Materieller Beginn
Mit dem Materiellen Beginn einer Versicherung setzt der Schutz ein, das Versicherungsunternehmen trägt also fortan das vertraglich abgedeckte Risiko und steht ggf. in der Leistungspflicht.

Mindestprämie
Für manche Risiken legen Versicherungsunternehmen Beiträge fest, die nicht unterschritten werden dürfen. Solche Mindestprämien greifen dann, wenn die individuelle Risikoberechnung nach Tarif zu einer geringeren Prämie führen würde.


N ... wie Neuwert


Neuwert
Manche Versicherungsarten (etwa Hausrat und Wohngebäude) legen bei der Berechnung der Leistungspflicht den Wert zugrunde, den die Wiederbeschaffung bzw. -errichtung der versicherten Sache/Immobilie kosten würde – den Neuwert.

Neuwertversicherung
Eine Neuwertversicherung sichert dem Versicherungsnehmer zu, im Leistungsfall den Neuwert der versicherten Sache/Immobilie zu ersetzen. Diese Spielart der Sachversicherung kommt häufig für langlebige Wirtschaftsgüter wie Gebäude oder auch industrielle Anlagen zum Einsatz.


O ... wie Obliegenheiten


Obliegenheiten

Ombudsman
Ombudsman stammt aus dem Schwedischen und bedeutet „Treuhänder“. Im Deutschen bezeichnet man als Ombudsmann eine neutrale, vermittelnde Vertrauensperson, an die sich zwei Streitparteien wenden können. 1972 wurde von den privaten Versicherungen die Stiftung „Ombudsman“ gegründet, an die sich Versicherungsnehmer wenden können, die sich unfair behandelt fühlen. Die Stiftung versucht in berechtigten Fällen, die Interessen des Versicherungsnehmers beim Unternehmen zu vertreten.

Ordentliche Kündigung
Eine Kündigung nennt man ordentlich, wenn sie innerhalb der vertraglich bzw. gesetzlich fixierten Fristen erfolgt. Eine Angabe von Gründen ist dabei nicht erforderlich. In der Regel gelten für Versicherungsnehmer und Versicherungsunternehmen einheitliche Fristen von einem bis drei Monaten vor Ablauf der aktuellen Versicherungsperiode. Beide Parteien können jedoch auch im Vertrag die Option einer ordentlichen Kündigung für eine bestimmte Zeit ausschließen.


P ... wie Personenschaden


Passiver Rechtsschutz
Bestandteil aller unserer Berufshaftpflichtversicherungen ist der passive Rechtsschutz. Wenn Sie und Ihr Unternehmen mit Schadensersatzforderungen konfrontiert werden, prüfen wir, ob die Ansprüche berechtigt sind. Berechtigte Ansprüche werden von uns übernommen, unberechtigte Forderungen wehren wir ab. Wenn der Anspruchsteller damit nicht einverstanden ist und Klage einreicht, übernehmen wir die anwaltliche Vertretung für Sie. Insofern tragen wir sämtliche Kosten, die sich aus dem Streitfall ergeben. Sollte der Anspruchsteller Recht bekommen, übernehmen wir auch die zu zahlende Entschädigungsleistung.

Pauschalversicherung
Bei einer Pauschalversicherung sind die versicherten Sachen nicht wie bei einer Einzelversicherung namentlich im Vertrag bzw. den Bedingungen aufgeführt, sondern werden unter einem Sammelbegriff versichert (z. B. Hausrat).

Personenschaden
Ein Personenschaden liegt vor, wenn eine Person durch Gründe verletzt wird, die in der Verantwortung Ihres Unternehmens liegen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn ein Kunde in Ihrem Büro über ein lose verlegtes Kabel stolpert und sich dabei das Bein bricht oder einer Ihrer Mitarbeiter bei Wartungsarbeiten im Hause Ihres Kunden ein Stromkabel unisoliert herumliegen lässt und jemand einen Stromschlag erleidet. Personenschäden sind bei Hiscox im Rahmen der Betriebshaftpflichtversicherung bis zur gewählten Versicherungssumme versichert.

Pflichtversicherung
Manche Versicherungen schreibt der Staat verpflichtend vor, ohne sie selbst zu organisieren. So müssen sich etwa Kraftfahrzeughalter privat gegen Haftpflichtrisiken versichern.

Prämie
Prämie ist ein anderes Wort für den Beitrag, also für die Geldsumme, die das Versicherungsunternehmen vom Versicherungsnehmer für den gewährten Schutz erhält.


R ... wie Regress


Ratenzahlungszuschlag
Wünscht ein Versicherungsnehmer, seine Beiträge nicht nur einmal jährlich, sondern in kürzeren Abständen (unterjährig) zu zahlen, so erheben die Versicherer einen Zuschlag für die Ratenzahlung. Er liegt in zusätzlichem Verwaltungsaufwand und niedrigeren Zinseinnahmen des Unternehmens begründet.

Regress
Regress wird im Rechtswesen der „Rückgriff“ auf haftende Dritte genannt. Wenn ein Versicherer im Leistungsfall zur Zahlung verpflichtet ist, jedoch dem Versicherungsnehmer oder einem Dritten zumindest eine Mitschuld am Schadeneintritt nachweisen kann, so kann er von diesem die Leistung ganz oder zum Teil zurückfordern. Auch zwischen Versicherungsgesellschaften können, entsprechende vertragliche Deckung vorausgesetzt, Regresszahlungen erfolgen.

Risiko
Als Risiko, auch Wagnis oder Gefahr, bezeichnet man die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Schaden (versicherungstechnisch: ein Bedarf) eintritt. Gemäß der vertraglichen Vereinbarungen übernimmt der Versicherer die Deckung für Schäden aus den definierten Risiken. In manchen Versicherungsarten werden die Risiken in den Bedingungen einzeln aufgeführt, andere sehen eine Allgefahrendeckung vor. Bisweilen wird auch die versicherte Sache oder Person als Risiko bezeichnet.

Risikobeitrag
Mit Risikobeitrag wird der Teil der Beitragseinnahmen eines Versicherers bezeichnet, der zur Begleichung versicherter Schäden eingesetzt werden kann. Abgezogen von den Gesamteinnahmen werden die Kosten des Versicherers.


S ... wie Schadenregulierung

Sachschaden / Schaden an Sachen Dritter
Ein Sachschaden liegt vor, wenn ein Dritter durch Ihr Unternehmen einen Schaden an seinem Eigentum erleidet. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn einer Ihrer Mitarbeiter bei einem Kundeneinsatz vor Ort eine teure Vase versehentlich herunterwirft. Sachschäden sind bei Hiscox über die Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe der gewählten Versicherungssumme versichert.

Schadenanzeige
Wenn Ihr Unternehmen einen Schadenfall verursacht haben soll, melden Sie uns den Schaden bitte unverzüglich. Wir stellen Ihnen dazu eine Schadenanzeige zur Verfügung, die Sie bitte ausfüllen. Anhand Ihrer Angaben im Formular prüfen wir den Schaden und melden uns gegebenenfalls, wenn wir noch Fragen haben. Vorab können Sie einen Schadenfall gern telefonisch melden.

Schadenersatz / Schadenregulierung
Der Begriff Schadenregulierung bezeichnet den kompletten Zeitraum und alle Bearbeitungsschritte, die zu sachgerechten Bearbeitung eines von Ihnen gemeldeten Schadenfalls notwendig sind. Im ersten Schritt prüfen wir unsere Eintrittspflicht für den Schaden, im zweiten Schritt, ob die Ansprüche des Geschädigten überhaupt berechtigt sind. Wenn die Forderungen berechtigt sind, zahlen wir dem Anspruchsteller in der Regel eine finanzielle Entschädigung, die als Schadensersatz bezeichnet wird. Wenn die Ansprüche nicht berechtigt sind, übernehmen wir die Kosten für die Abwehr der Forderungen (siehe auch „Passiver Rechtsschutz“).

Schadenminderungskosten
Zu den Obliegenheiten eines Versicherungsnehmers gehört die Schaden-Abwendungs- und -Minderungspflicht. Das bedeutet, dass er in zumutbarem Maße Vorkehrungen treffen und sorgfältig handeln muss, damit ein Schaden gar nicht erst eintritt oder zumindest im Ausmaß begrenzt wird. Unter Umständen kann auch der Versicherer dem Versicherungsnehmer gewisse schadenminimierende oder -verhindernde Maßnahmen auferlegen. Die dafür erforderlichen Aufwendungen nennt man Schadenminderungskosten. Wenn ein Versicherungsnehmer in grober Weise gegen die Schaden-Abwendungs- und -Minderungspflicht verstößt und dadurch die Entstehung eines Schadens begünstigt, kann der Versicherer seine Leistung auf den Schadenumfang begrenzen, der bei Beachtung der genannten Pflichten eingetreten wäre. Verstößt der Versicherungsnehmer vorsätzlich gegen diese Obliegenheiten, kann der Versicherungsschutz gänzlich entfallen.

Schadenquote
Mit der prozentualen Schadenquote gibt ein Versicherer an, wie sich die Summe der ausgezahlten Leistungen zur Summe der vereinnahmten Beitragszahlungen verhält.

Schadenrückstellung
Oftmals auch unkorrekterweise als Schadenreserve bezeichnet, dient die Schadenrückstellung einem Versicherungsunternehmen dazu, an einem Bilanzstichtag Rücklagen für noch nicht beglichene, aber bereits eingetretene Schäden vorzuhalten.

Selbstbehalt
Der Selbstbehalt, auch Eigenbehalt genannt, wird im Leistungsfall vom Gesamtschaden durch das Versicherungsunternehmen gekürzt und ist damit vom Versicherungsnehmer zu tragen.

Selbstbeteiligung
Zahlreiche Versicherungsarten sehen vor, dass sich der Versicherungsnehmer im Schadenfall mit einer bestimmten Summe an der Regulierung beteiligt. Die Summe kann fix oder als prozentualer Anteil an der Schadenhöhe festgelegt werden. Im Gegenzug für seine Selbstbeteiligung zahlt der Versicherungsnehmer niedrigere Beiträge. In manchen Fällen machen die Versicherer die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung zur Voraussetzung zur Gewährung bzw. Fortsetzung eines Versicherungsschutzes; häufig dann, wenn bei einer Vorversicherung Schäden zu verzeichnen waren oder im laufenden Vertrag viele Schadenfälle auftreten. Die Einführung oder Erhöhung einer Selbstbeteiligung bei bestehender Police kann nur mit Beginn einer neuen Versicherungsperiode vorgenommen werden. Üblicherweise wird eine solche Forderung daher zeitig vor Ablauf der Kündigungsfrist erhoben. So bleibt beiden Parteien ggf. genügend Zeit, um den Vertrag zu kündigen.

Subsidiärdeckung
Das Modell der Subsidiärdeckung bedeutet, dass eine Versicherung erst dann greift, wenn der Schaden nicht durch andere Versicherungsverhältnisse gedeckt ist.


T ... wie Tätigkeitsschaden


Tätigkeitsschaden

Tarifbeitrag
Als Tarifbeitrag bezeichnet man den nicht rabattfähigen Beitrag, der grundsätzlich, ohne Beachtung individueller Risikoumstände für eine bestimmte Deckung erhoben wird. Er wird als Ausgangssumme bei der Beitragsfestsetzung herangezogen.

Tarifzone
Je nach Versicherungsart kann die Beitragshöhe von einem geografischen Gebiet zum nächsten unterschiedlich ausfallen. Verantwortlich dafür sind beispielsweise deutlich höhere Schadenquoten oder die Sozialstruktur in einer Region. Auf der Basis solcher risikorelevanter Unterschiede gliedern Versicherungsunternehmen ihr Tätigkeitsgebiet in Tarifzonen (ggf. Regionalklassen).

Totalschaden
Im Bereich der Sachversicherung bezeichnet ein Totalschaden einen Schaden, der im Rahmen der Verhältnismäßigkeit (also zu geringeren Kosten als die Neuanschaffung der Sache) nicht mehr reparabel ist.


U ... wie Unterversicherung

Unterversicherung
Ist der Wert einer versicherten Sache höher als die Versicherungssumme, also die maximale Leistung des Versicherers im Schadenfall, liegt eine Unterversicherung vor. Kommt es zu einem Totalschaden, zahlt die Versicherung nur die vereinbarte Höchstsumme, für die Differenz zur Schadensumme haftet der Versicherungsnehmer. Bei geringeren Schäden (Teilschäden) kürzt der Versicherer seine Leistung um das Verhältnis, in dem Versicherungswert und -summe zueinander stehen. Beträgt beispielsweise die Versicherungssumme nur 80 % des Versicherungswertes, so werden nur 80 % der Schadensumme erstattet – es sei denn, der Vertrag sieht Unterversicherungsverzicht vor.

Urheberrechtsverletzung
Eine Urheberrechtsverletzung liegt vor, wenn Ihr Unternehmen urheberrechtlich geschützte Werke ohne Einwilligung des Urhebers nutzt oder verändert. Die daraus entstehenden Schadensersatzansprüche des Urhebers sind im Rahmen der Hiscox Berufshaftpflichtversicherung abgesichert. Bedingung für den Versicherungsschutz ist, dass die Verletzung der Urheberrechte nicht vorsätzlich erfolgte.


V ... wie Vermögensschaden


Verjährung
Die dreijährige, versicherungsübergreifende Verjährungsfrist beginnt mit der Leistungspflicht des Versicherers im Versicherungsfall.

Vermögensschaden

Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

Verschuldensunabhängige Haftung

Versicherer
Als Versicherer bezeichnet man das Unternehmen bzw. die Körperschaft, die einem vertraglich verbundenen Versicherungsnehmer im Versicherungsfall die zugesagte Erstattungsleistung zu zahlen hat.

Versicherte Gefahren
Gefahr kann als synonym für Risiko verstanden werden und steht für die Möglichkeit bzw. Wahrscheinlichkeit, dass der Versicherungsfall („Bedarf“) eintritt. Der Versicherer sagt dem Versicherungsnehmer vertraglich zu, die Schäden, die aus bestimmten Gefahren (auch: Wagnissen) resultieren können, abzudecken. Dabei kann sich die Deckung auf individuelle, genau definierte Gefahren erstrecken oder auch pauschal auf sämtliche Risiken (Allgefahrendeckung).

Versicherung
Wird zwischen einem Versicherer und einem Versicherungsnehmer vertraglich vereinbart, dass der Versicherer für bestimmte Schäden des Versicherungsnehmers eine Erstattungsleistung erbringt, dann nennt man dieses Vertragsverhältnis Versicherung. Es dient dem Versicherungsnehmer im Gegenzug für Prämienzahlungen zu einer Reduktion seiner Risiken.

Versicherungsaufsicht
In Deutschland sorgt die staatliche Versicherungsaufsicht dafür, dass die Interessen der Versicherungsnehmer in der Individualversicherung geachtet werden. Die Behörde wacht über in Deutschland ansässige private Versicherungsgesellschaften wie auch über öffentlich-rechtliche Anbieter.

Versicherungsbedingungen
In den allgemeinen und besonderen Versicherungsbedingungen sind alle Vertragsgrundlagen klar definiert. Sie legen fest, wann und in welchem Umfang Hiscox Versicherungsleistungen erbringt. Die für Sie gültigen Versicherungsbedingungen können Sie Ihrem Versicherungsschein entnehmen.

Versicherungsbeginn
Eine Versicherung tritt in der Regel nach Antragsannahme und mit der Zahlung der Erstprämie in Kraft, frühestens jedoch an dem im Versicherungsschein aufgeführten Datum.

Versicherungsbeitrag
Als Gegenleistung für den Schutz, den er genießt, hat der Versicherungsnehmer einen Versicherungsbeitrag (auch: Prämie) zu zahlen. Dessen Höhe und Zahlungsintervalle werden vertraglich fixiert.

Versicherungsnehmer
Eine Person oder Körperschaft, die Versicherungsschutz beantragt und in Anspruch nimmt, wird als Versicherungsnehmer bezeichnet. Der Versicherungsnehmer ist der Vertragspartner der Versicherungsgesellschaft, er muss aber nicht mit der versicherten Person identisch sein.

Versicherungsprämie / Versicherungsbeitrag
Für Ihre Berufshaftpflichtversicherung oder ein anderes Versicherungsprodukt bei Hiscox müssen Sie eine Versicherungsprämie zahlen. Die Prämie richtet sich nach den von Ihnen gemachten Angaben und dem gewünschten Versicherungsumfang Ihres Vertrags.

Versicherungsschutz
Der Versicherungsschutz ist die im Versicherungsvertrag festgeschriebene Leistungspflicht des Versicherers im Schadenfall. Er wird mit der ersten Beitragszahlung (frühestens zum im Versicherungsschein genannten Termin) wirksam und dauert fort, solange die Folgeprämien rechtzeitig gezahlt werden und keine Seite den Versicherungsvertrag kündigt.

Versicherungssteuer
Auf alle Versicherungsprämien bei der Haftpflichtversicherung wird derzeit eine Versicherungssteuer in Höhe von 19 % fällig. Die Versicherungssteuer wird immer zusammen mit dem Versicherungsbeitrag erhoben. In anderen Versicherungssparten kann es abweichende Steuersätze geben. Für verbundene Wohngebäudeversicherungen liegt der Steuersatz bei 16,34 %, für Hausratversicherungen zahlen Sie 16,15 % Versicherungssteuer.

Versicherungstarif

Vertragslaufzeit
Die Laufzeit eines Versicherungsvertrages entspricht seiner Dauer, vom Wirksamwerden der Deckung bis zum Ablauf (ggf. bis zur Kündigung seitens einer der beiden Vertragsparteien oder bis zum Tod des Versicherungsnehmers bzw. der versicherten Person).

Vertragsschließung
Wirksam wird ein Versicherungsvertrag erst mit der Zustellung des Versicherungsscheins an den Versicherungsnehmer und nach Ablauf der gesetzlichen Widerspruchsfrist – das ist der Zeitpunkt der Vertragsschließung.

Verzugsschaden

Vorläufige Deckungszusage
Hat ein Versicherer noch nicht über die Annahme eines Versicherungsantrages entschieden, kann er gleichwohl per schriftlicher vorläufiger Deckungszusage zeitlich begrenzten Versicherungsschutz garantieren. Dieser läuft spätestens dann ab, wenn der Versicherer den Antrag definitiv annimmt oder ablehnt.

Vorsatz
Vorsätzliches Handeln ist in der Berufshaftpflichtversicherung und den meisten anderen Versicherungssparten ausgeschlossen. Wenn zum Beispiel einer Ihrer Mitarbeiter absichtlich Eigentum Ihrer Kunden beschädigt, weil er sich über den Kunden geärgert hat, haften Sie zwar für den Schaden, die Berufshaftpflichtversicherung von Hiscox leistet dafür aber keine Entschädigung.

Vorvertragliche Anzeigepflicht
Wenn Ihr Unternehmen bei Hiscox einen Antrag auf Versicherungsschutz stellt, müssen Sie alle Fragen im Versicherungsantrag wahrheitsgemäß ausfüllen sowie alle weiteren Fragen, die wir Ihnen während des Antragsprozesses stellen, korrekt beantworten.

W ... wie Widerrufsrecht


Widerrufsrecht
Gegen das Zustandekommen eines Versicherungsvertrages kann der Versicherungsnehmer innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Police Widerspruch einlegen, wenn ihm bei Antragstellung noch nicht alle relevanten Informationen vorlagen.

Wiederbeschaffungswert
Können versicherte Sachen nicht repariert werden (Totalschaden), wird zur Leistungsberechnung der Wiederbeschaffungswert herangezogen, also der Wert einer neuwertigen Sache gleicher Art und Qualität.

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