Cyber-Kriminalität: Definition, Risiken und Vorbeugung ▷ Hiscox
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Cyber-Kriminalität

Glossar Versicherungswissen von A – Z

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Glossar Übersicht

Cyber-Kriminalität

Cyber-Kriminalität umfasst im weitesten Sinne Straftaten wie

  • Datenmissbrauch und -verluste
  • Hackerangriffe
  • Urheberrechtsverletzungen
  • Cyber-Mobbing
  • Denial-of-Service-Attacken, kurz DoS, die Ihre Systeme lahmlegen

Cyber-Kriminalität: Schützen Sie sich vor Gefahren aus dem Internet

In den vergangenen Jahren ist die Zahl von Cyber-Straftaten stark gestiegen. 61% der deutschen Unternehmen wurden 2018 mindestens einmal attackiert (Quelle: Cyber Readiness Report 2019). Allen voran: Hackerangriffe und Attacken durch Malware (Schadsoftware). Derartige Schadprogramme treten unter anderem in Form von Viren und Trojanern auf. Sie manipulieren oder löschen Dateien, sammeln Daten, spähen den Computer und das Nutzerverhalten des Users aus.

Cyber Risks bringen vor allem kleine Unternehmen in Bedrängnis. Für sie ist es schwierig, Sicherheitssysteme kontinuierlich aktuell zu halten und gegen Angriffe abzusichern. Selbst Internet Security-Software weist bisweilen Lücken auf und bietet keinen einhundertprozentigen Schutz. Im schlimmsten Fall gehen so sensible Firmen- oder Kundendaten verloren, die Kriminelle für Ihre Zwecke missbrauchen oder gar verkaufen.

Ob Fremd- oder Eigenschäden: Mit der Cyber-Risk-Versicherung von Hiscox sichern Sie die finanziellen Risiken von Cyber-Kriminalität optimal ab. Sie ist eine wichtige Ergänzung zu Ihrer Berufshaftpflichtversicherung – und schützt Ihre Existenz als Unternehmer oder Freiberufler.

Der Begriff Cyber Risk – einfach erklärt von unserem Hiscox Experten: