Drohnen für Fotografen: Risiken, Versicherungspflicht und Absicherung

Drohnen gehören heute für viele Fotografen zum beruflichen Alltag. Luftaufnahmen erweitern das Leistungsangebot und schaffen neue Perspektiven bei Hochzeiten, Immobilienprojekten, Veranstaltungen oder Unternehmensaufträgen.

Mit den zusätzlichen Einsatzmöglichkeiten entstehen jedoch auch neue Anforderungen. Wer Drohnen beruflich einsetzt, sollte mögliche Risiken, gesetzliche Vorgaben und passende Absicherungsmöglichkeiten kennen.

Von Franz Kupfer

12 Min. Lesezeit05.08.2026

Aktualisiert am 06.08.2026

Eine kleine Drohne im Flug vor einem grauen Himmel. Im Hintergrund stehen ein paar unscharfe Bäume

Warum Drohnen im Berufsalltag an Bedeutung gewinnen

Die Zahl kommerziell genutzter Drohnen in Deutschland hat sich seit 2019 nahezu verdreifacht. Immer mehr Unternehmen nutzen die Technologie für Aufnahmen, Dokumentation und Inspektionen.

In Deutschland sind laut Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) aktuell rund 415.400 Drohnen im Einsatz. Während der private Markt inzwischen weitgehend gesättigt ist, wächst die berufliche Nutzung kontinuierlich. Seit 2019 ist die Zahl kommerziell genutzter Drohnen um 197 Prozent auf rund 56.400 gestiegen. Gleichzeitig beschäftigen sich mehr als 15.000 Menschen in Deutschland beruflich schwerpunktmäßig mit Drohnen.

 

Die Grafik zeigt die Wachstumsprognose von Drohnen bis 2023

Kommerzielle Drohnennutzung legt stark zu

Die Entwicklung zeigt, dass Drohnen heute in vielen Branchen fest zum Arbeitsalltag gehören. Moderne Drohnen liefern hochauflösende Bild- und Videodaten und unterstützen Unternehmen bei Dokumentation, Inspektionen und Aufnahmen aus der Luft.

Quelle: Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI), Der deutsche Drohnenmarkt 2023.

Neue Möglichkeiten schaffen neue Anforderungen

Mit den zusätzlichen Einsatzmöglichkeiten wachsen auch die Anforderungen an Sicherheit, Verantwortung und Absicherung. Anders als klassische Arbeitsmittel bewegt sich eine Drohne im öffentlichen Raum und kann Personen, Fahrzeuge oder Gebäude erreichen. Gleichzeitig stellt sie häufig einen erheblichen Investitionswert dar und ist oft ein wichtiger Bestandteil der beruflichen Tätigkeit.

Wer Drohnen beruflich einsetzt, sollte zwei Risikobereiche im Blick behalten: 

  1. mögliche Schäden gegenüber Dritten und 
  2. Schäden an der Drohne selbst. 

Beide Bereiche stellen unterschiedliche Anforderungen an die Absicherung und spielen in der Praxis eine wichtige Rolle.

Franz Kupfer ist Head of Professional Indemnity, D&O & Events bei Hiscox
Kontrollieren Sie vor einem Drohneneinsatz die geltenden Flugbeschränkungen am Einsatzort. Spezielle Drohnenkarten und Apps zeigen beispielsweise Flugverbotszonen, Flughäfen, Naturschutzgebiete oder andere Bereiche mit besonderen Anforderungen an. Bekannte Angebote sind beispielsweise die DFS DrohnenApp der Deutschen Flugsicherung oder die Karten des Luftfahrt-Bundesamts (LBA). So lassen sich mögliche Einschränkungen bereits vor dem Start prüfen und unangenehme Überraschungen vor Ort vermeiden.
Franz KupferProduct Head Professional Indemnity and D&O

Wer Drohnen beruflich einsetzt

Fotografen, Immobilienprofis und Ingenieure setzen Drohnen für Aufnahmen, Dokumentation und Inspektionen ein. Je nach Einsatzgebiet entstehen dabei unterschiedliche Anforderungen und Risiken.

Fotografen und Videografen

Für Fotografen und Videografen eröffnen Drohnen neue kreative Möglichkeiten. Mit Hilfe von Luftaufnahmen können sie ihr Leistungsangebot deutlich erweitern.

Dazu gehören:

  • Hochzeiten und Events 
  • Immobilienaufnahmen 
  • Touristische Destinationen 
  • Unternehmens- und Imagefilme 
  • Social-Media- und Videoproduktionen 

Viele Auftraggeber erwarten heute professionelle Luftbilder und Luftvideos als Ergänzung zu klassischen Foto- und Filmaufnahmen. Entsprechend gehören Drohnen für zahlreiche Fotografen inzwischen zum festen Bestandteil ihrer Ausrüstung.

Immobilienprofis und Hausverwalter

Auch in der Immobilienbranche haben sich Drohnen etabliert. Luftaufnahmen unterstützen die Vermarktung von Wohn- und Gewerbeimmobilien und vermitteln Interessenten einen umfassenden Eindruck von Lage, Grundstück und Umgebung.

Vermarktung: Präsentation von Wohn- und Gewerbeimmobilien für Eigentümer, Investoren und Interessenten 

Dokumentation: Erfassung von Dächern, Fassaden, Grundstücken sowie Sanierungs- und Bauprojekten

Die gewonnenen Bild- und Videodaten können bei der Planung von Maßnahmen, der Objektbewertung oder der Kommunikation mit Eigentümern und Dienstleistern unterstützen.

Ingenieure und technische Dienstleister

Ingenieure und technische Dienstleister nutzen Drohnen unter anderem für Inspektionen, Bestandsaufnahmen und Dokumentationsaufgaben. Gebäude, Anlagen oder Infrastruktureinrichtungen lassen sich aus verschiedenen Blickwinkeln erfassen, ohne dass schwer zugängliche Bereiche betreten werden müssen. Typische Anwendungen sind:

  • Inspektion von Gebäuden und technischen Anlagen 
  • Dokumentation von Baufortschritten 
  • Bestandsaufnahmen von Grundstücken und Bauwerken 
  • Kontrolle schwer zugänglicher Bereiche 
  • Technische Dokumentations- und Vermessungsaufgaben 

Die Kombination aus hochauflösender Kameratechnik, schneller Datenerfassung und flexiblen Einsatzmöglichkeiten macht Drohnen in vielen technischen Anwendungsbereichen zu einem wertvollen Arbeitsmittel.

Gemeinsamer Nenner: Die Drohne wird zum Arbeitsmittel

Unabhängig von der Branche dient die Drohne heute häufig als festes Arbeitsmittel. Mit der beruflichen Nutzung steigen auch die Anforderungen an Sicherheit und Verantwortung. Damit gewinnen Fragen zu Haftungsrisiken und Versicherungsschutz der eingesetzten Technik an Bedeutung.

Checkliste: Das sollten Sie vor jedem Drohnenflug prüfen

  • Einsatzort auf mögliche Flugbeschränkungen prüfen
  • Wetter- und Windverhältnisse kontrollieren
  • Akkus und Technik vor dem Start überprüfen
  • Kamera- und Speichereinstellungen kontrollieren
  • Start- und Landezone festlegen
  • Personen, Fahrzeuge und Gebäude im Umfeld berücksichtigen
  • Erforderliche Genehmigungen und Nachweise bereithalten
  • Versicherungsschutz für Haftungs- und Equipmentrisiken prüfen

Welche Risiken beim Drohneneinsatz entstehen können

Der berufliche Einsatz von Drohnen bringt verschiedene Risiken mit sich. Besonders relevant sind Schäden an fremdem EigentumPersonenschäden sowie Schäden an der eigenen Drohne. Je nach Schadenhöhe können daraus erhebliche finanzielle Belastungen entstehen.

Einen Überblick über weitere typische Berufsrisiken von Fotografen finden Sie im Beitrag Welche Risiken Fotografen wirklich tragen – von Technik bis Haftung.

Haftungsrisiko: Schäden an Gebäuden und fremdem Eigentum

Drohnen werden häufig in der Nähe von Gebäuden, Grundstücken oder anderen Einrichtungen eingesetzt. Bereits eine unerwartete Windböe, ein Bedienfehler oder ein technischer Defekt können dazu führen, dass die Drohne von ihrer geplanten Flugbahn abweicht.

Praxisbeispiel: Beschädigte Glasfassade

Ein Immobilienfotograf erstellt Luftaufnahmen eines Mehrfamilienhauses. Während des Fluges verliert die Drohne kurzzeitig an Stabilität und prallt gegen eine Glasfassade. Mehrere Scheiben werden beschädigt. Der Eigentümer verlangt vom Fotografen die Reparaturkosten.

Haftungsrisiko: Personenschäden

Bei Hochzeiten, Events oder anderen öffentlichen Veranstaltungen befinden sich häufig zahlreiche Personen im Umfeld der Drohne. Dadurch steigen die Anforderungen an  Durchführung und Sicherheit des Fluges. 

Kommt es zu einem technischen Defekt oder dem Verlust der Flugkontrolle, können Personen verletzt werden. 

Praxisbeispiel: Zwischenfall auf einer Veranstaltung

Während einer Hochzeitsfeier soll die Drohne Gruppenaufnahmen aus der Luft erstellen. Bei der Landung kommt es zu einem Zwischenfall, bei dem ein Gast verletzt wird. 

Folge: Zusätzlich zu den Behandlungskosten macht der verletzte Gast Schadenersatzansprüche geltend.

Eigenschaden: Schäden an der Drohne

Neben möglichen Ansprüchen Dritter stellt auch die Drohne selbst einen wichtigen Vermögenswert dar. Professionelle Drohnen inklusive Kamera, Objektiven und Zubehör erreichen schnell Werte von mehreren Tausend Euro und gehören bei vielen Fotografen zur täglichen Arbeitsausrüstung.

Die Technik wird regelmäßig transportiert und unter wechselnden Bedingungen eingesetzt. Dadurch entstehen zusätzliche Risiken, die unabhängig von möglichen Haftungsansprüchen betrachtet werden sollten.

Praxisbeispiel: Kollision während eines Shootings

Während eines Fotoauftrags kollidiert die Drohne mit einem Baum. Die Drohne und die daran befestigte Kamera werden beschädigt und müssen repariert oder ersetzt werden.

Typische finanzielle Folgen verschiedener Drohnenrisiken

RisikobereichBetrifftMögliche finanzielle Folgen
SachschädenGebäude, Fahrzeuge oder sonstiges fremdes EigentumReparatur- und Schadenersatzkosten
PersonenschädenPersonen im Umfeld des DrohneneinsatzesBehandlungs- und Schadenersatzkosten
EigenschädenDrohne, Kamera und ZubehörReparatur-, Ersatz- und Wiederbeschaffungskosten

Schäden durch die Drohne und Schäden an der Drohne selbst betreffen unterschiedliche Risikobereiche. Sach- und Personenschäden können Ansprüche Dritter auslösen,  Eigenschäden betreffen die eigene Technik. Beide sollten bei der Planung und Absicherung berücksichtigt werden.

Hinweis: Je größer und schwerer eine Drohne ist, desto höher kann das Schadenpotenzial sein. Entscheidend für das tatsächliche Risiko sind jedoch nicht nur Größe und Gewicht, sondern insbesondere der Einsatzort, die Flugumgebung und die Erfahrung des Piloten.

Schon gewusst?

  • Ausbildung für Drohnen-Piloten

    Wer eine Kameradrohne gewerblich nutzt, muss gemäß der EU-Drohnenverordnung je nach Drohne und Einsatzgebiet seine Kenntnisse nachweisen.

Warum für Drohnen eine Haftpflichtversicherung vorgeschrieben ist

Für den Betrieb von Drohnen besteht in Deutschland eine gesetzliche Haftpflichtversicherungspflicht.

Die Versicherungspflicht gilt für private und berufliche Nutzer

Wer eine Drohne betreibt, muss bereits vor dem ersten Flug über einen passenden Haftpflichtversicherungsschutz verfügen. Die Pflicht gilt grundsätzlich unabhängig davon, ob die Drohne privat oder beruflich genutzt wird.

Die Haftpflichtversicherung schützt vor finanziellen Folgen

Die gesetzliche Versicherungspflicht dient dazu, Personen und Unternehmen vor den finanziellen Folgen möglicher Schäden zu schützen. Kommt es durch eine Drohne zu einem Personen- oder Sachschaden, können Schadenersatzforderungen schnell hohe Beträge erreichen. Berufliche Nutzer sollten den Versicherungsschutz regelmäßig prüfen

Für viele Fotografen gehört die Drohne inzwischen zur regulären Arbeitsausrüstung. Mit steigenden Investitionen in Drohnen, Kameratechnik und Zubehör wächst häufig auch das finanzielle Risiko. Deshalb empfiehlt es sich, regelmäßig zu prüfen, welche Schäden abgesichert sind und ob der Versicherungsschutz noch zur tatsächlichen Nutzung passt.

Welche Risiken durch eine Drohnen-Haftpflichtversicherung abgedeckt werden können und welche Rolle die Absicherung der Drohne selbst spielt, zeigt das nächste Kapitel.

Wichtig zu wissen

  • Registrierung als Drohnenpilot

    Für viele Drohnenpiloten gehören heute neben der Haftpflichtversicherung auch die Registrierung beim Luftfahrt-Bundesamt zum Berufsalltag. Auf der Homepage des Bundesamtes für Digitalisierung und Verkehr heißt es dazu: “Gemäß Artikel 66a Absatz 3 des Luftluftgesetzes (LuftVG) ist der Betreiber eines unbemannten Luftfahrtsystems (UAS) verpflichtet, sich als Betreiber zu registrieren, wenn die zu betreibende Drohne mehr als 249 g wiegt oder mit einem Sensor zur Erfassung personenbezogener Daten ausgestattet ist, wie z. B. einer (Video-, Foto-, Infrarot-)Kamera, einem Mikrofon usw.”

Welche Versicherung bei welchen Drohnenrisiken schützt

Der Einsatz von Drohnen kann Personen-, Sach-, Vermögens- und Cyber-Risiken mit sich bringen. Je nach Risiko kommen unterschiedliche Versicherungen zum Tragen.

Versicherung für Drohne und Equipment

Professionelle Drohnen, Kameras und Zubehör stellen häufig einen erheblichen Investitionswert dar und gehören für viele Fotografen zur täglichen Arbeitsausrüstung. Die Equipmentversicherung schützt die eingesetzte Technik und kann auf Wunsch auch Drohnen in den Versicherungsschutz integrieren.

Warum Kamera, Drohne und weiteres Equipment für viele Fotografen wirtschaftlich besonders relevant sind, erfahren Sie im Beitrag "Kamera & Equipment als wirtschaftliches Kernkapital".

Typische Leistungen der Equipmentversicherung:

  • Schutz von Drohne, Kamera und Zubehör 
  • Absicherung gegen Beschädigung, Verlust oder Diebstahl 
  • Integration in den Schutz der gesamten Fotoausrüstung 

Betriebshaftpflichtversicherung

Häufig arbeiten Fotografen bei Kunden vor Ort, auf Veranstaltungen oder an wechselnden Einsatzorten. Gleichzeitig kommen Drohnen häufig in der Nähe von Personen oder Gebäuden zum Einsatz. Entstehen dabei Personen- oder Sachschäden, können daraus Schadenersatzansprüche entstehen.

Typische Leistungen der Betriebshaftpflichtversicherung:

  • Schutz bei Personen- und Sachschäden gegenüber Dritten
  • Prüfung berechtigter Ansprüche 
  • Abwehr unberechtigter Forderungen 
  • Schutz vor finanziellen Folgen von Haftungsansprüchen 

Berufshaftpflichtversicherung (Vermögensschadenhaftpflicht)

Fotografen erstellen für ihre Kunden oft wichtige Bild- und Videoinhalte. Kommt es dabei zu Fehlern bei der Auftragsdurchführung, Datenverarbeitung oder Bereitstellung von Leistungen, können daraus finanzielle Schäden für Auftraggeber entstehen. Konkrete Beispiele aus der Praxis zeigt unser Beitrag "Wenn Fotos teuer werden: typische Schadenfälle von Fotografen.

Die Berufshaftpflichtversicherung schützt vor Vermögensschäden, die aus der beruflichen Tätigkeit entstehen.

Typische Leistungen der Berufshaftpflichtversicherung:

  • Schutz bei Vermögensschäden durch berufliche Fehler
  • Absicherung beruflicher Fehler 
  • Prüfung geltend gemachter Ansprüche 
  • Abwehr unberechtigter Forderungen 

Cyber-Versicherung

Bild- und Videodaten gehören zu den wichtigsten Arbeitsgrundlagen professioneller Fotografen. Sie werden gespeichert, bearbeitet, an Kunden übermittelt und häufig in Cloud-Diensten archiviert. Gehen wichtige Daten verloren oder werden Systeme durch einen Hacker-Angriff beeinträchtigt, kann dies die laufende Arbeit erheblich erschweren.

Die Cyber-Versicherung unterstützt bei den Folgen von Cyber-Kriminalität, Datenverlusten oder IT-Sicherheitsvorfällen.

Typische Leistungen der Cyber-Versicherung:

  • Unterstützung bei Cyber-Angriffen auf Systeme und Daten
  • Hilfe bei Datenverlusten 
  • Krisen- und Expertenunterstützung
  • Schutz digitaler Arbeitsabläufe

Drohneneinsätze professionell absichern

Bei Hiscox können Drohnen im Rahmen der Fotografen-Versicherung abgesichert werden. Informieren Sie sich über passende Versicherungslösungen für Drohnen, Equipment und weitere berufliche Risiken.

Fazit: Drohnen richtig absichern

Drohnen haben sich für viele Fotografen vom Zusatztool zum festen Arbeitsmittel entwickelt. Mit den neuen Möglichkeiten wachsen jedoch auch die Risiken. Neben Schäden an der eigenen Technik können auch Personen-, Sach-, Vermögens- oder Cyber-Schäden entstehen.

Wer Drohnen professionell einsetzt, sollte deshalb nicht nur die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung im Blick haben, sondern den gesamten Versicherungsschutz regelmäßig überprüfen. So lassen sich Aufträge sicher durchführen und finanzielle Risiken wirksam begrenzen.

Franz Kupfer ist Head of Professional Indemnity, D&O & Events bei Hiscox

Autor: Franz Kupfer, Product Head of Professional Indemnity, D&O, Property and Events

Experte für gewerbliche Haftpflicht- und Sach-Versicherungen

Franz Kupfer ist Product Head of Professional Indemnity, D&O, Property and Events bei Hiscox und bringt umfassendes Fachwissen rund um gewerbliche Haftpflicht-, Sach- und Event-Versicherungen mit. Seine Karriere begann er 2012 als Graduate Trainee bei Hiscox.

 

Häufige Fragen (FAQ) zur Drohnenversicherung für Fotografen

Ist für beruflich genutzte Drohnen eine Haftpflichtversicherung vorgeschrieben?

Ja. Für den Betrieb von Drohnen besteht in Deutschland grundsätzlich eine gesetzliche Haftpflichtversicherungspflicht. Sie dient dazu, Personen und Unternehmen vor den finanziellen Folgen möglicher Personen- oder Sachschäden zu schützen.

Welche Risiken entstehen beim Einsatz von Drohnen?

Zu den häufigsten Risiken gehören Schäden an fremdem Eigentum, Personenschäden sowie Schäden an der eigenen Drohne und dem eingesetzten Equipment. Je nach Tätigkeit können zusätzlich Vermögens- oder Cyber-Risiken relevant werden.

Welche Versicherung ist für Drohnen besonders wichtig?

Für den Betrieb von Drohnen ist eine Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben. Für Fotografen kann darüber hinaus die Absicherung von Drohne, Kamera und weiterem Equipment sinnvoll sein.

Wo können Fotografen Flugbeschränkungen für Drohnen prüfen?

Informationen zu Flugverbotszonen, Flughäfen, Naturschutzgebieten und weiteren Einschränkungen stellen unter anderem die DFS DrohnenApp sowie das Luftfahrt-Bundesamt bereit.

Welche Versicherung ist für ein Kosmetikstudio sinnvoll?

Für selbstständige Kosmetiker gehört die Betriebshaftpflichtversicherung zu den wichtigsten Versicherungen. Sie schützt vor den finanziellen Folgen von Personen-, Sach- und Vermögensfolgeschäden aus der beruflichen Tätigkeit.

Über uns – was Hiscox ausmacht

  • Tradition und Innovation

    Wir blicken auf über 125 Jahre Erfahrung bei der Absicherung von Spezialrisiken zurück und sind von Anfang an Innovator mit vielfach ausgezeichneten Versicherungslösungen.

  • Top-Service im Schadenfall

    Unsere Kunden empfehlen unseren schnellen und professionellen Schadenservice mit 4,7 von 5 Sternen weiter (lt. Umfrage 2023) – das ist uns Lob und Ansporn gleichermaßen.

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