HAFTPFLICHT FÜR
IT-DIENSTLEISTER.

Die IT-Haftpflicht sichert Ihr Business ab.

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    Direkt online abschließbar.

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  • Kostenloser Kündigungsservice:

    Bei Hiscox können Sie nach Vertragsabschluss kostenlos Ihre alte Berufshaftpflichtversicherung kündigen.

Darum ist eine IT-Haftpflicht wichtig:

Eine kleine Unachtsamkeit, Fehlinformation oder Fehlplanung – daraus können Schadenersatzansprüche mit hohen sechsstelligen Beträgen entstehen, die ein Unternehmen in die Insolvenz treiben können. Schützen Sie sich mit einer IT-Haftpflichtversicherung von Hiscox.

So individuell wie Ihr Unternehmen: Unsere Versicherungen sind modular aufgebaut und können nach Wunsch konfiguriert werden:

Die wichtigsten Versicherungen für IT-Experten

Die IT-Haftpflicht sichert u.a. folgende Tätigkeiten ab:

Entwicklung & Web Beratung & Schulung Netzwerk & Verkauf
App-Entwickler Change Manager EDV-Ingenieur
Backend-Entwickler Freelancer Hosting-Services
Datenbank-Entwickler IT-Analyst Lizenz-Händler
Frontend-Entwickler IT-Berater Netzwerk-Spezialist
Freelancer IT-Interim Manager PC-Techniker
SEO/SEA-Tätigkeiten IT-Projektleiter SAAS
Software-Entwickler IT-Sachverständiger Security-Analyst
Spiele-Entwickler IT-Schulung-Analytiker Software-Händler
Webdesigner/-developer SAP-Berater VoIP-Experten
Webmaster

Nebentätigkeiten als Unternehmensberater, Personalberater, Datenschutzbeauftragter und als Medienagentur sind mitversichert.

Finden Sie Ihre Tätigkeiten in der Liste nicht, rufen Sie uns gerne unter 089 21 76 66 9172 an.

Bei diesen Schäden konnten unsere Kunden bereits auf uns zählen – eine Auswahl

Schadenbeispiele von Freelancern:

Programmierfehler


Ein IT-Freelancer arbeitet für eine Werbeagentur. Er hat für deren Kunden, ein Finanzdienstleistungsunternehmen, ein Onlineformular zur Generierung von Kundendaten entwickelt. Durch einen Programmierfehler des Freelancers kommen die Datensätze aus dem Onlineformular nicht beim Finanzdienstleister an. Daraufhin entzieht dieser der Werbeagentur das Budget. Für den entgangenen Gewinn macht die Werbeagentur den Freelancer haftbar. Der Schaden beträgt 250.000 Euro und die IT-Haftpflicht von Hiscox springt ein.

Verletzung von Urheberrechten


Ein IT-Freelancer erhält den Auftrag, für einen Kunden eine Website zu erstellen, und baut passende Luftbildaufnahmen deutscher Großstädte in die Website ein. Auch für seine eigene Homepage hat er diese bereits genutzt. Die Aufnahmen sind im Internet frei zugänglich, jedoch besteht ein fremdes Urheberrecht. Der Freelancer hat dies vor der Verwendung der Luftbildaufnahmen nicht geprüft. Sowohl er als auch sein Auftraggeber werden wegen der Verwendung der Luftbildaufnahmen abgemahnt und zur Unterlassung und Leistung von Schadenersatz aufgefordert. Der Kunde gibt die eigene Forderung an den IT-Dienstleister weiter, da er daraufhin auch einen Produkt-Launch verschieben muss. Die Gesamtforderung beträgt 20.000 Euro.

Verlust von Kundendaten


Ein IT-Dienstleister erhält den Auftrag, bei seinem Kunden ein Softwareupdate aufzuspielen. Da der Freelancer für diesen Kunden bereits vor einigen Monaten ein automatisches Back-up-System eingerichtet hat, nimmt er keine weiteren Maßnahmen zur Datensicherung vor. Noch vor Fertigstellung bricht das Softwareupdate wegen einer Fehlermeldung ab. Es stellt sich heraus, dass das Back-up nicht funktioniert hat und die bestehende Datenbank durch das Aufspielen des Softwareupdates überschrieben worden ist. Die Wiederherstellungsversuche des Freelancers sind nicht erfolgreich, sodass ein externes Data-Recovery-Unternehmen hinzugezogen werden muss. Der Kunde macht den Freelancer dafür haftbar. Der Vermögensschaden für die Wiederherstellung der Daten liegt bei 15.000 Euro, der Versicherungsschutz der IT-Haftpflicht greift.

Schadenbeispiele von Unternehmen:

Verpasste Terminfrist


Ein IT-Unternehmen erhält den Auftrag, ein spezielles CMS für ein Maschinenbauunternehmen zu programmieren und im Anschluss zu implementieren. Aufgrund technischer Schwierigkeiten und der Erkrankung einiger Mitglieder des Projektteams kann den vereinbarten Termin nicht halten. Daraufhin tritt der Auftraggeber vom Vertrag zurück. Durch die für das IT-Unternehmen bereits entstandenen Kosten und Schadenersatzforderungen des Kunden beläuft sich der Schaden auf 75.000 Euro. Die IT-Versicherung greift.

Verletzung von Urheberrechten (passiver Rechtsschutz)


Ein IT-Beratungsunternehmen entwickelt ein innovatives und erfolgreiches Risk-Management-Tool. Dieses zieht die Aufmerksamkeit eines Mitbewerbers aus Japan auf sich, der die Rechte für das Tool kaufen möchte. Er lehnt das Angebot ab. Um Druck auszuüben, macht der japanische Konkurrent eine angebliche Urheberrechtsverletzung geltend und reicht Klage ein. Das IT-Unternehmen muss sich mit der Abwehr der Klage und einer Forderung von 5.000.000 Euro auseinandersetzen. Insgesamt macht der Schaden 250.000 Euro aus, den die IT-Haftpflichtversicherung übernimmt.

Programmierfehler


Ein IT-Unternehmen entwickelt eine Software für ein großes Speditionsunternehmen. Bei der Migration der Datenbanken tritt ein Fehler in der Feldzuweisung auf, der einen Ausfall des Systems zur Folge hat. Dadurch ist der Betrieb der Spedition erheblich gestört. Liefertermine können nicht eingehalten werden, sodass neben einem Ausfall von zwei Tagen und erheblichen Mehrkosten auch Schadenersatzansprüche auf den Kunden zukommen. Der Kunde macht das IT-Unternehmen verantwortlich. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 750.000 Euro.

Das sagen unsere Kunden

Haben Sie noch Fragen zur IT-Haftpflichtversicherung? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten

Was leistet eine IT-Haftpflichtversicherung?


Das Basismodul der IT-Haftpflichtversicherung ist bei Hiscox die Berufshaftpflicht (Vermögensschadenhaftpflicht). Sie greift bei Fehlern, die im Rahmen Ihrer IT-Tätigkeit passieren und aufgrund derer Sie Schadenersatz leisten sollen (Vermögensschäden). Außerdem können Sie mit dem Modul IT-Betriebshaftpflicht Ihren Versicherungsschutz erweitern: Es versichert Personen- und Sachschäden. Zudem schützt Sie das Modul Cyber- und Datenrisiken bei Cyber-Zwischenfällen. Darüber hinaus können Sie Ihren Schutz um das Modul Elektronik und Büroinhalt ergänzen (Inhaltsversicherung). Dieses schützt Ihre kaufmännische und technische Betriebseinrichtung, beispielsweise Ihre Büroräume oder Ihren Laptop.

Wer benötigt eine IT-Haftpflichtversicherung?


Vom Programmierer über den Software-Entwickler bis zum Webdesigner oder IT-Projektleiter – eine IT-Haftpflicht ist für alle Unternehmen und Freiberufler sinnvoll, die in der IT-Branche tätig sind. Hier finden Sie eine beispielhafte Auflistung von Tätigkeiten, für die eine IT-Haftpflichtversicherung sinnvoll ist.

Wer ist in der IT-Haftpflicht mitversichert?


In der IT- Haftpflichtversicherung sind Mitglieder der Geschäftsführung, Angestellte und freiberufliche Mitarbeiter, Volontäre, Mitarbeiter von Zeitarbeitsunternehmen, Werkstudenten und Praktikanten mitversichert. Zudem Tochtergesellschaften im Inland und Europäischen Wirtschaftsraum.

Welche Schäden deckt die IT-Haftpflicht ab?


Die Haftpflicht für IT-Dienstleister ist eine sogenannte All-Risk-Versicherung. Das bedeutet, dass die versicherten Tätigkeiten nicht ausdrücklich genannt werden müssen, sondern alle typischen Tätigkeiten eines IT- und Telekommunikationsunternehmens umfasst sind. Etwas anderes gilt nur, wenn eine Tätigkeit ausdrücklich vom Versicherungsschutz ausgeschlossen ist. Eine Absicherung bekommen Sie als IT-ler mit der IT-Haftpflichtversicherung unter anderem für folgende Risiken:
  • Programmierfehler: Durch eine falsch programmierte Anwendung entsteht Ihrem Kunden ein finanzieller Schaden.
  • Verpasste Frist: Sie können ein IT-Projekt nicht rechtzeitig beenden.
  • Verletzung von Urheberrechten: Sie verwenden für die Gestaltung einer Website Logos, ohne diese zuvor für die Nutzung lizenziert zu haben.
  • Fehlerhaftes IT-Briefing: Sie entwickeln für Ihren Kunden ein Konzept für eine IT-Infrastruktur. Aufgrund Ihres Planungsfehlers kommt es zu Problemen bei der Realisierung – Ihrem Kunden entsteht dadurch ein finanzieller Schaden.

Was ist in der IT-Haftpflicht nicht versichert?


Es gibt wenige Risikoausschlüsse: Unter anderem sind Schäden aufgrund von wissentlicher Pflichtverletzung nicht gedeckt. Ein weiteres Beispiel: Kein Versicherungsschutz besteht bei Ansprüchen wegen Lieferungen und Leistungen im Zusammenhang mit der Planung, Konstruktion, Herstellung, Überwachung, Steuerung oder Lieferung kerntechnischer oder atomarer Anlagen.

Wie viel kostet eine IT-Haftpflichtversicherung?


Die Höhe des Beitrags richtet sich nach Ihrem Nettoumsatz und der Höhe der gewählten Versicherungssumme. Bereits ab 16,90 € im Monat (zzgl. VSt.) können Sie bei Hiscox IT-Risiken absichern. IT-ler, deren Firmengründung nicht länger als 12 Monate zurück liegt, erhalten einen Nachlass von 15 Prozent. Bei einer mindestens dreijährigen Vertragslaufzeit wird es 10 Prozent günstiger. Zudem bietet Hiscox einen Paketrabatt von 5 Prozent, wenn Sie Ihren Schutz um mindestens drei Module erweitern. Die IT-Haftpflicht bietet folgende Module zur optionalen Absicherung weiterer Risiken: IT-Betriebshaftpflichtversicherung, Cyber- und Datenrisiken und Elektronik und Büroinhalt. Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Versicherungen für IT-Dienstleister.

Wie hoch muss die Deckungssumme bei einer IT-Haftpflichtversicherung sein?


Die Deckungssumme Ihrer IT-Haftpflichtversicherung sollte individuell auf Ihre Risikoverhältnisse angepasst sein. Sie können unterschiedlich hohe Deckungssummen bestimmen. Viele Kunden sichern sich mit einer Summe zwischen 500.000 und 1.000.000 Euro ab.

Die zur Auswahl stehenden Beträge sind abhängig von Ihrem Jahresumsatz. Beispielsweise können Sie im Basimodul IT-Berufshaftpflicht bei einem Jahresumsatz von bis zu 250.000 aus verschiedenen Beträgen wählen. So beträgt etwa die niedrigste Versicherungssumme 125.000 €, die höchste 2.000.000 €.

Beim optionalen Modul IT-Betriebshaftpflichtversicherung stehen Ihnen bei einem Jahresumsatz von bis zu 250.000 € die Deckungssummen 3.000.000 €, 5.000.000 € und 10.000.000 € zur Auswahl, beim Modul Cyber- und Datenrisiken beträgt die Deckungssumme 100.000 € und Elektronik und Büroinhalt können Sie mit 15.000 € oder 25.000 € versichern. Übersteigt Ihr Jahresumsatz den Betrag von 250.000 €, stehen Ihnen weitere, höhere Deckungssummen zur Verfügung.

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