Fotograf zu sein, ist etwas Besonderes. Handwerk und Kunst sind hier eng miteinander verbunden. Fotografen müssen sich mit der technischen Seite der Fotografie gut auskennen und gleichzeitig das Auge fürs richtige Motiv besitzen. Da sind Kreativität, Spontanität wie Geduld und Gewissenhaftigkeit angesagt. Fotografen sind in meinen Augen Tausendsassas, die mit ihren Fotos emotional berühren oder auch knallhart informieren. So, wie es uns das Foto gerade erzählen soll.

Fotografen fotografieren Architektur, Landschaften, über oder unter Wasser und gehen für ein gutes Foto auch mal in die Luft – die Luftbildfotografie ist hier gemeint. Keine Hochzeit, keine Veranstaltung, kein Wettbewerb ohne Fotografen. Das Eventfoto ist ein wichtiger Bestandteil im Portfolio von vielen Fotografen. Auch die Modefotografie und die Portraitierung gehören dazu. Fotografen machen Reportagen und Pressefotos. Genauso fotografieren sie Wissenschaftliches oder Künstlerisches. Industriefotos und Produktfotografie gehören ebenso zu den Aufgabenfeldern eines Fotografen. Standbilder bewegen den Fotobetrachter. Laufbilder fangen den Moment einer Zehntel- oder Hundertstelsekunde ein.

Kurzum: Fotografen gehören zu einem ganz besonderen Berufszweig. Da ist immer viel los, oft sind sie viel unterwegs. Mit dieser Passion Geld zu verdienen, ist der Traum vieler Menschen. Der Profi-Fotograf hat ihn sich erfüllt. Wenn er/sie freiberuflich als Fotograf arbeitet und davon gut leben kann – kann man dazu nur gratulieren. Doch wo so viel Licht ist, da kommt auch Schatten ins Spiel.

Welchen Risiken sind Fotografen ausgesetzt?

Es kann so viel passieren, wenn man im Studio, in bestimmten Fotolocations oder auch Outdoor fotografiert. Das eigene Foto-Equipment samt technischem Zubehör sollte man gegen Verlust oder Beschädigung gut versichert haben. Denn das ist schließlich das Handwerkszeug, ohne das man aufgeschmissen ist und kein Geld mehr verdienen kann.

Fotografen BerufshaftpflichtversicherungDoch es gibt noch mehr Risiken, denen Fotografen ausgesetzt sind. Fotografen müssen leisten, liefern und dabei immer locker bleiben. Sie haben viele Daten zum Speichern, Verarbeiten und sind in einigen Projekten sogar Geheimnisträger. Man denke an die Fotoshootings von unveröffentlichten Modellen – das können Autos, Kollektionen von Designern oder technische Innovationen sein. Wenn der Fotograf da einen Fehler macht, kann das richtig viel Geld kosten.

Der Fotograf könnte beispielsweise einen Datenverlust des Fotomaterials für den Kunden erleiden. Oder die Fotos kommen nicht rechtzeitig beim Kunden an. Was passiert dann? Dann ist das Geschrei beim Kunden groß. Nicht immer kann ein Foto schnell mal nachgestellt werden. Eine nachträgliche Lieferung eines Fotos kann bei einer aktuell laufenden Weltpremiere eine Kundenkampagne richtig in Not bringen. Oder der Termin der Foto-Lieferung verzögert sich durch andere Planungsfehler. Wenn der Kunde nun den Schaden als verzögerte Leistungserbringung beim Fotografen geltend macht, möchte ich nicht in der Fotografen-Haut stecken. Außer der Fotograf hat vorgesorgt und sich abgesichert.

Schutz- und Urheberrecht, Marken- und Lizenzrecht, Persönlichkeitsrecht

Alle genannten Begriffe in dieser Überschrift haben eine Gemeinsamkeit: Es ist das Wort „Recht“ enthalten. Und wo Recht drauf steht, ist gelegentlich auch Ärger drin. Schnell überschreitet man als Fotograf gewisse Grenzen, die den Geschädigten dazu bringen, dagegen rechtlich vorzugehen. Das Malheur muss ja noch nicht mal absichtlich geschehen sein. Manchmal rasselt man einfach in etwas hinein – aus Unvorsichtigkeit oder Unwissenheit. Gesetze und Vorschriften sind ständig im Fluss und werden modifiziert. Gerade im digitalen Bereich ändert ein neues Urteil gewohnte oder gelernte Abläufe im Arbeitsleben des Freiberuflers oder Selbstständigen.

Die richtige Versicherung gibt nur ausreichend Schutz, wenn sie – über die gesetzlichen hinaus – auch die vertraglichen Haftpflichtansprüche einschließt. Das ist übrigens keine Selbstverständlichkeit in der Versicherungsbranche. Achten Sie immer auf das Kleingedruckte! Bei der Fotografen-Versicherung von Hiscox können Sie sich darauf verlassen. Ist dabei!

Viren, Malware, Datenverluste bei Fotografen

Fotografen BerufshaftpflichtversicherungWenn Ihr Kunde also durch einen Fehler von Ihnen Nachteile oder einen Schaden erleidet, springt die Fotografen-Berufshaftpflichtversicherung ein. Sogar, wenn es um Schäden durch Viren oder Malware geht, die Sie Ihrem Kunden als unerwünschtes Bonusmaterial mitliefern.

Sollte auch noch die eigene Fotografen-Website gehackt worden sein, so kommt Hiscox für die Reparaturkosten (bis zu 100.000 Euro) auf.

Nur das versichern, was Fotografen wirklich brauchen

Weitere Bausteine sind möglich und sinnvoll, das kommt immer ganz darauf an, was für den jeweiligen Fotografen als Freiberufler oder auch als Unternehmer passt. Da wären beispielsweise die Betriebshaftpflicht und die Vermögensschadenhaftpflicht als optionale Module.

Weitere Informationen gibt es auf der Seite Fotografen-Versicherung.
Hier ist auch ein Beitragsrechner verfügbar. So kann man einfach mal unkompliziert schauen, was eine Versicherungspolice pro Monat kosten würde. Fair gestaffelt nach dem Nettoumsatz und mit Startup-Rabatt. Damit steht einem schnellen Onlineabschluss nichts mehr im Wege. Denn das nächste Fotoshooting wartet doch sicherlich schon.