wachsene Person und Kind sitzen zusammen und betrachten ein Tablet in einer Küche.

Gefahrlos durchs Netz: Wie sich Kinder sicher im Internet bewegen

Christian Scherg über die Gefahren und Risiken, denen Kinder heute im Internet ausgesetzt sind. Und über Wege zu mehr Netzsicherheit für Minderjährige. Der Autor ist Experte für Online-Krisenkommunikation und Geschäftsführer von Digital Shelter, dem exklusiven IT-Dienstleister für den Privatcyber Baustein des Hiscox Haus und Kunst Produktes.

Immer mehr Kinder und Jugendliche verbringen immer mehr Zeit im Netz: Eine Bitcom-Studie von 2019 hat ergeben, dass das Einstiegsalter bei der Online-Kommunikation sinkt: 97 Prozent der Zwölfjährigen sind im Internet unterwegs, drei Viertel aller Zehnjährigen hat ein eigenes Smartphone. Als Digital Natives wachsen Kinder mit und im Internet auf und bekommen die Rolle des Computers bei der Wissensvermittlung auch schon früh in der Schule vermittelt.

Mit der Nutzung steigen aber auch die Gefahren: Internet-Trollerei scheint allgegenwärtig, Doxing mutiert zum Wettkampf – die Folgen von Cyber-Mobbing haben gerade bei Kindern und Jugendlichen fatale Folgen. Hinzu kommt, dass im Internet Unmengen jugendgefährdender Inhalte frei zugänglich sind. Ob pornographische, gewalttätige oder extremistische Inhalte – das Netz ist voll davon. Wie sollten sich Eltern zur Mediennutzung ihrer Kinder verhalten? Wie schützt man Kinder vor den falschen Inhalten? Und wie sollen Eltern und Kinder reagieren, wenn akute Probleme auftreten?

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