Unternehmensanalyse: Erkennen Sie Ihre Potenziale
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Unternehmensanalyse: Ressourcen richtig ausschöpfen!

Die Unternehmensanalyse

Ihre Marke ist in aller Munde und die Kassen klingeln und klingeln – das ist Musik in den Ohren eines jenen Gründers oder Selbstständigen. Doch bevor Sie Ihr Geld vorschnell in Marketing investieren: Testen Sie im Vorfeld, ob Ihre Firma den gesteckten Zielen gewachsen ist. Eine Unternehmensanalyse hilft Ihnen dabei. Worauf es dabei ankommt, lesen Sie hier!

Analyse von Daten und Grafiken

Unternehmensanalyse: Auf welchem Stand ist Ihre Firma?

Denken Sie als Gründer oder Selbstständiger an Ihre Marketingziele, finden Sie sich garantiert in einem der folgenden Punkte wieder. Sie möchten:

  • Ihren Bekanntheitsgrad erhöhen,
  • ein positives Image aufbauen,
  • Ihren Absatz steigern – und
  • neue Kunden gewinnen.

Doch bevor Sie Ihre Pläne in die Tat umsetzen, machen Sie sich zu folgenden Fragen ausreichend Gedanken:

  • Ist Ihre Firma den gesteckten Zielen überhaupt gewachsen?
  • In welcher Situation befindet sich Ihr Unternehmen derzeit?
  • Haben Sie genug qualifizierte Mitarbeiter, die Sie auf Ihrem Weg unterstützen?
  • Und was erwartet Ihre Zielgruppe von Ihnen?

Auch wenn Sie am liebsten gleich loslegen möchten: An einer umfangreichen Unternehmensanalyse kommen Sie nicht vorbei – und sie zahlt sich aus, versprochen!

Die Analyse umfasst mehrere Teilbereiche wie die Portfolio-, die SWOT- und die Zielgruppen-Analyse. Jeder einzelne Bereich liefert Ihnen wertvolle Informationen und hilft Ihnen auf Ihrem Weg zum Erfolg.

Portfolio-Analyse: Clustern Sie Ihr Angebot

Damit Sie mit Ihrem Unternehmen wachsen und Gewinne erzielen, ist es eine Bestandsaufnahme wichtig. Welche Produkte und Dienstleistungen haben Sie bereits im Angebot? Und welche von ihnen haben das Zeug, den Markt zu erobern?

Finden Sie es heraus mit der Portfolio-Analyse nach der Boston Consulting Group – sie unterteilt sich in vier Kategorien:

  • Question Marks: Dabei handelt es sich um Produkte und Dienstleistungen am Anfang ihres Lebenszyklus. Der Marktanteil ist noch sehr gering, jedoch sehen Sie in diesem Angebot ein gewaltiges Wachstumspotenzial.
  • Poor Dogs: Bleiben die Gewinne bei Ihren Question Marks aus und sie entwickeln sich zu Ladenhütern, für die Sie nur draufzahlen, werden sie zu Poor Dogs.
  • Cash Cows: Diese Produkte sind zwar durch Sie oder Ihre Konkurrenten auf dem Markt stark vertreten, ein Wachstum lässt jedoch auf sich warten. Doch auch, wenn sich das Marktvolumen nicht mehr erhöht, werfen die Cash Cows durch ihre starke Position oft noch satte Gewinne ab.
  • Stars: Diese Produkte und Dienstleistungen sind die Sterne für jeden Gründer und Selbstständigen. Sie dominieren am Markt und wachsen stetig weiter. Hier lohnt es sich für Sie, zu investieren.

Haben Sie Ihr Angebot nach der Portfolio-Analyse geclustert, erhalten Sie einen guten Überblick, auf welches Ihrer Produkte und Angebote Sie setzen sollten, um mit Ihrem Unternehmen und Ihren Mitarbeitern erfolgreich in die Zukunft zu gehen.

SWOT-Analyse: Erkennen Sie Ihre Stärken und Schwächen

Die SWOT-Unternehmensanalyse konzentriert sich auf die Stärken und Schwächen innerhalb Ihres Unternehmens. Sie setzt sich aus folgenden Begriffen zusammen:

  • Strenghts (Stärken)
  • Weaknesses (Schwächen)
  • Opportunities (Chancen)
  • Threats (Risiken)

Führen Sie all die Eigenschaften in Bezug auf Ihre Firma auf und setzen sie diese zueinander ins Verhältnis:

  • Stärken – Chancen: In welchem Bereich liegen Ihre Qualitäten oder Vorteile wie ausgeprägtes Know-how oder ein günstiger Standort? Helfen diese Ihnen dabei, Ihre Ziele zu verwirklichen?
  • Stärken – Risiken: Wo sind Sie besonders gut, doch die Konkurrenz vielleicht auch? Möglicherweise bieten Sie ein hervorragendes Produkt an, doch Ihre Mitbewerber tun dies günstiger – dann lohnt es sich für Sie weniger, diese Stärke weiterhin auszubauen.
  • Schwächen – Chancen: Fehlt Ihnen eventuell ausreichend qualifiziertes Personal? Oder sind Sie von einem anderen Unternehmen abhängig und werden dadurch eingeschränkt? Dann nutzen Sie diese Erkenntnis und ändern Sie diese Situation – auf zu neuen Ufern!
  • Schwächen – Risiken: Auch wenn ein Gründer oder Selbstständiger stetig daran arbeiten sollte, seine Schwächen in Stärken umzuwandeln – ist die Konkurrenz einfach zu stark oder die Nachfrage nicht vorhanden, ist das verschwendete Energie. Und das Risiko groß, zu kapitulieren oder Fehler bei Kunden zu machen. Es geht schließlich um Ihre Existenz.

Die SWOT-Analyse ist eine Situationsbeschreibung. Sie bietet Ihnen eine gute Entscheidungsgrundlage dafür, wie Sie Ihre vorhandenen Ressourcen sinnvoll einsetzen. Zudem wehrt sie mögliche Gefahren ab. Beziehen Sie in Ihre Unternehmensanalyse auch sämtliche Faktoren mit ein, die auf ein Produkt von der Entstehung bis zur Beseitigung Einfluss nehmen (Lebenszyklusanalyse) wie Rohstoffgewinnung oder Umwelteinflüsse.

Zielgruppen-Analyse: Menschen stehen niemals still

Jetzt wissen Sie, welche Ihrer Produkte auf dem Markt eine Chance haben und wo Ihre Stärken liegen – also nichts wie rein in den Wettbewerb und ordentlich Werbung schalten? Falsch! Denn Sie wissen bisher nicht, an wen sich Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung und Ihr Marketing konkret richten sollen. Starten Sie jetzt, nehmen Sie Streuverluste in Kauf und somit auf eine Menge Geld. Vermeiden Sie dies durch eine Zielgruppen-Analyse und legen Sie Ihr Budget lieber sinnvoll und effektiv an.

Ihre Zielgruppe sind die Personen, die das brauchen, was Ihr Produkt erfüllt – oder Menschen, die Ihr Angebot nutzen möchten, sobald sie davon erfahren. Vielleicht haben Sie auch schon ein genaues Bild Ihrer Käuferschicht in puncto Alter, Interessen, Einkommen oder Beruf – doch erreichen Sie diese auch? Womöglich war diese einmal Ihre Zielgruppe und hat sich mittlerweile geändert, zum Beispiel weil Ihr Produkt zu teuer geworden ist.

Eine Zielgruppen-Analyse ist keine einmalige Unternehmensanalyse, sondern ein stetig laufender Prozess. Nur, wenn Sie diese in regelmäßigen Abständen wiederholen, erreichen Sie mit Ihrem Marketingplan auch Ihre Zielgruppe.

Diese Möglichkeiten haben Sie

Arbeiten Sie das Alleinstellungsmerkmal Ihres Produkts heraus und fragen Sie sich anschließend, warum Sie dieses benötigen. Versetzen Sie sich in Ihre Zielgruppe hinein – so bringen Sie Ihr Angebot an den Mann oder an die Frau.

Um Ihre Käufer nach Herkunft, Alter und Interessent einzugrenzen, helfen Ihnen neben Umfragen und Zahlen von Branchenverbänden auch einige Tools im Internet:

  1. Google Trends: Dieses Tool hilft, um potenzielle Suchanfragen zu einem Produkt oder innerhalb einer Branche zu finden. Damit grenzen Sie für Ihre Zielgruppen-Analyse sehr gut ein, wonach überhaupt gesucht wird.
  2. Google Suggest: Wird bei der Suchmaschine ein Produkt eingegeben, so werden verschiedene Suchvorschläge angezeigt. Daran ist erkennbar, wonach andere Menschen noch gesucht haben, wenn sie dieses Produkt recherchiert haben.
  3. Keyworddatenbanken: Hier werden ebenfalls miteinander verknüpfte Suchbegriffe angezeigt. Darauf können Sie Ihr Marketing ausrichten.

Werfen Sie unbedingt auch einen Blick auf Ihre Konkurrenz:

  • Welche Produkte und Dienstleistungen bieten Wettbewerber ihren Kunden?
  • Wie kommen sie bei Kunden an?
  • Welche Wünsche und Anregungen äußert die Zielgruppe auf den sozialen Kanälen der Mitbewerber?

Greifen Sie solche Überlegungen bei Ihrer Unternehmensanalyse mit auf. So stechen Sie erfolgreich aus der Masse heraus.

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