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Das Weinjahr 2014: eine lohnende Wertanlage

Gute Prognose für den Jahrgang 2014/ Diesjährige Weine als Investition/ Versicherung schützt Wertanlage

München (14. Oktober 2014) – Mitte September begann in Deutschland die Hauptweinlesezeit. Bereits Ende August äußerte sich das Deutsche Weininstitut (DWI) zum Jahrgang 2014: Es werde ein guter Jahrgang erwartet, der sich qualitativ denen von 2011 und 2012 annähert. Durch die richtige Lagerung kann ein guter Wein aus 2014 in seinem Wert steigen und sich somit als eine genussvolle und lohnende Investition herausstellen.

Die ersten Kriterien dafür, dass ein Weinjahrgang als gut befunden wird und sich somit als mögliche Wertanlage entpuppt, sind die Traubenreife und das Mostgewicht des Jahrgangs. Ein Wein beinhaltet ein Genussversprechen, das allerdings nicht – wie beispielsweise bei einem Oldtimer – vorab getestet werden kann. Hinzu kommt, dass bei vielen Jahrgängen der feine Tropfen noch einige Jahre lang richtig gelagert werden muss. Denn viele Weine entfalten ihr Potenzial erst mit der Zeit.

Den Jahrgang 2014 richtig lagern

Dem Jahrgang 2014 prognostizieren deutsche Winzer dank des warmen Frühlings und kühlen wie feuchten Augusts eine gute Qualität. Der Entwicklungsvorsprung der Reben wurde im vergangenen Monat zwar gebremst. Durch das gehemmte Wachstum der Reifeentwicklung in den letzten Wochen platzten die Beeren nicht auf und die Gefahr von Fäulnis blieb gering. Zudem spielten dem Weinaroma vor allem die warmen Tage und kühlen Nächte im September zu.

Wenn dann der gute Tropfen beim Weinhändler des Vertrauens zu erwerben ist, zählt für die Wertanlage zum einen die Unversehrtheit des Etiketts und Korkens. Zum anderen muss der Sammler für die richtige Lagerung sorgen: Ausschlaggebend ist nicht nur eine konstante Kellertemperatur, im Idealfall zwischen zehn und zwölf Grad Celsius, sondern auch die optimale Luftfeuchtigkeit von mindestens 50 bis 60 Prozent. Die Flaschen sollten dabei mindestens zwölf Zentimeter über dem Fußboden in einem stabilen Weinregal liegen.

Bei der Hausratversicherung nicht den Weinkeller vergessen

Auch bei der bestmöglichen Lagerung der Weine sollte die Sammlung zusätzlich durch eine entsprechende Versicherung geschützt sein. „Viele denken bei einer Hausratversicherung an alle möglichen Wertgegenstände – nur nicht an die umfangreiche Weinsammlung im eigenen Keller. Dabei muss diese ebenfalls in die Kalkulation einbezogen werden, beispielsweise im Rahmen einer Allgefahren-Hausratversicherung gegen Diebstahl oder zufallsbedingter Beschädigung“, erklärt Tobias Wenhart, Manager Products and Underwriting beim Spezialversicherer Hiscox. Der finanzielle Verlust einer jahrelang und liebevoll zusammengetragenen Weinsammlung kann dann im Schadenfall ersetzt werden – die Leere im Sammlerherz leider nicht.

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