Wer kennt das nicht – nach einem weiteren Gespräch mit dem Chef, denken sich viele: Das war´s – ich werde mein eigener Chef!

Als IT-Experten stehen Ihnen – wenn Sie gut sind – viele Türen offen: Sie sind als Arbeitnehmer gefragt, können sich selbstständig machen oder ein eigenes Unternehmen gründen. Nicht viele Berufsgruppen können diese Freiheiten für sich beanspruchen.

Daher entscheiden sich nicht wenige IT-Experten für die berufliche Freiheit und bieten ihre Expertise als Freiberufler auf dem Markt an. Eigene Gestaltungsmöglichkeiten, mehr Geld, mehr Entscheidungsfreiheit – sind nur einige der Vorteile für Freiberufler – und die kennt auch jeder, der mit diesem Gedanken spielt. Doch wie hoch ist tatsächlich die Wahrscheinlichkeit, dass es Ihnen nachhaltig schadet, wenn es schief geht? Die gemeine Antwort auf diese Frage lautet: „Eigentlich nahe null“. Anders sieht es mit tatsächlichen Risiken, wie Entscheidungsfehlern oder Programmierfehlern, aus. Diese lassen sich aber abfedern durch eine IT-Haftpflichtversicherung. Es ist zugegebenermaßen nicht leicht im deutschen Versicherungsdschungel zwischen den zahlreichen Anbietern den passenden Schutz zu finden. Dabei sollte man, um einen umfassenden Schutz zu erhalten, grundsätzlich auf folgende drei Aspekte achten:

  • Ist die Versicherung genau auf meine Bedürfnisse zugeschnitten?
  • Ist es eine All-Risk-Deckung (deckt sie sowohl Vermögens- als auch Personen- und Sachschäden oder deckt sie nur bestimmte Schäden)?
  • Steht der Versicherer 100 %-ig hinter mir, d.h. wird der Schaden möglichst schnell und unbürokratisch bezahlt?

Eine gute Versicherung verfolgt das Ziel Sie bei der erfolgreichen Projektabwicklung durch ein sorgfältiges Risikomanagement zu unterstützen.