Viele Werbeagenturen, Startups oder Vereine veranstalten eigene Events um beispielsweise folgendes zu bewirken:

  • Erlebnisorientierte Kommunikation
  • Nachhaltig positiver Unternehmensauftritt
  • Imageverbesserung
  • Netzwerke und Kontakte stärken
  • Größere Identifikation der Mitarbeiter mit dem eigenen Unternehmen
  • Austausch mit Unternehmen aus verwandten Branchen

Dass dabei einiges schief gehen kann, zeigen folgende Beispiele:

Der Vorstand eines Fußballvereins versäumte es, für eine Veranstaltung rechtzeitig die notwendige und übliche Haftpflichtversicherung für Veranstaltungen abzuschließen. Bei dem Event verletzte sich ein Gast schwer und bekam in einem Rechtsstreit Schadenersatz in Höhe von 5.000 € zugesprochen. Zudem fielen Kosten für Krankenhausaufenthalt, Lohnfortzahlung und Krankengeld in Höhe von 10.000 € an.

Modenschau mit Folgen

Eine Agentur organisiert eine aufwändige Modenschau für Ihren Kunden. Sie unterlegen die Show mit der passenden Musik und verbreiten das Event auch im Internet sowie auf DVD in den weltweiten Filialen des Kunden, ohne die Musik vorher lizenziert und bezahlt zu haben. Anschließend meldet sich der Musikverlag, dessen Werke verwendet wurden. Er fordert die Nachzahlung der Titelrechte und zusätzlich Schadenersatz wegen Urheberrechtsverletzung.

Eine Hochzeit ohne Todesfall

Auf einer Hochzeit verletzt sich ein Gast – er rutscht auf dem nassem Boden aus oder hat sich unglücklich in eine Tischdecke verheddert und ist dann über einen Zelthaken auf den Kopf gefallen. Der Eventplaner muss für diesen Personenschaden aufkommen und sollte daher richtig versichert sein.